Green Buildings sind keine explizit farblich geprägten Gebäude in Städten und Gemeinden, sonder stehen für nachhaltige Gebäude mit fundamentalem Einfluss auf die zukünftige Immobilienbranche. Gebäude prägen nicht nur ein Maß an Lebensqualität und stehen für einen Teil der Kultur, sie sind auch ein wirtschaftlicher Faktor. Seit nachhaltige Bauten aus einer Art Existenznische entschwunden sind, stehen sie für den Maßstab zukünftiger Baukultur und wirtschaftlichem Bewusstsein. Immobilien in nachhaltiger Bauweise zählen immer häufiger zu den Top Ten gelisteten Gebäuden für Topanleger. Dabei spielen sowohl moralisch verpflichtende Argumente eine Rolle, aber auch die ökologische Verantwortung hat dabei ihren besonderen Stellenwert. Nicht zuletzt bestimmen aber auch besonders die wahrscheinlich zukünftigen Betriebskosten das Bild von nachhaltigen Bauweisen. Denn Energiekomponenten erreichen zukünftig noch einen wesentlich höheren Stellenwert als in der Gegenwart. Speziell auf dem Gebiet nachhaltiges Bauen ist Christoph Marloh, Geschäftsführer der Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH, einer der Vorreiter. Sein ständiges Wirken trug dazu bei, dass die Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH Umweltpartner der Hansestadt Hamburg wird.

Mit solchen Aktivitäten der Immobilienbranche haben dazu geführt, dass nachhaltiges Bauen aus der Nische kommt. Nur mit Einbeziehung zukünftiger Energiepreisentwicklungen können völlig neue Aspekte in der Wertentwicklung von Immobilien entstehen. Verschiedene politische Debatten zum Thema Klimaschutz sowie verschärfte Vorschriften der Energieeinsparung untersetzen den Wert nachhaltiger Immobilien. Mit diesen Grundlagen werden nachhaltige Immobilien für Kapitalanleger eine fundamentale Wertschöpfung darstellen. Auch wenn noch sehr wenige Unternehmen ernsthaft einer nachhaltigen Bauweise nachgehen, gibt es auch Vorzeigeunternehmen, wie die Grundbesitz 24 Emissionshaus GmbH, die sich sehr konkret mit dem nachhaltigen Immobilienmarkt beschäftigt. Heute kommt es schon darauf an, Ressourcen zu schonen. Richtiges ökologisches Denken und sinnvolles betriebswirtschaftliches Handeln sollten die neuen Maßstäbe moderner Bauweisen sein. Die Sichtweisen dazu haben sich in den letzten Jahren gravierend geändert. Dass sich Unternehmen einer modernen Ökologie widmen gilt als ein Indiz der wachsenden Nachfrage und modernen Ausrichtung auf dem Immobilienmarkt.

Kurzfristige Amortisation der Immobilien wird einer ökologisch wirtschaftlichen Betriebsführung zukünftig untergeordnet. Kapitalanleger nehmen dies immer mehr wahr und honorieren es auch mit Nachfrage. Dies wieder spiegelt ökologische Gesichtspunkte in Verbindung einer perspektivischen Wertschöpfung mittels betriebswirtschaftlicher optimalen Unterhaltung von Immobilien. Ausschlaggebend sind auch moralische Akzente, die nachhaltiges Bauen nicht nur mit Lebensqualität in Einklang bringen. Die Faszination von immer mehr Investoren eine Zukunft modern und ökologisch selbst gestalten zu können hat steigenden Charakter.

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