Die Vermögensberatung wird von vielen gehasst und von vielen geliebt. Vermögensberater sind Finanzberater die ihre Kunden oder Klienten in verschiedenen Bereichen wie Geldanlagen oder auch Versicherungen beraten sollen und zwar so, dass sich letztendlich daraus ein Vorteil für den Kunden ergibt. Viele fühlen sich jedoch von Finanzberatern nur belästigt und wollen gar nicht beraten werden, erst recht nicht, wenn man nur das Gefühl hat, dass dieser nur verkaufen will und nicht auf das Wohl und die Interessen des Kunden achtet.

Schwarze Schafe gibt es überall, leider auch im Bereich der Vermögensberatung. Ein seriöser Vermögensberater oder Finanzberater achtet natürlich auf das, was der Kunde will. Wenn dieser nein sagt, dann akzeptiert dies auch ein Finanzberater. Tut er dies nicht und hakt immer wieder nach oder schließt womöglich nach etwas ab, ohne dass der Kunde dies wollte, dann handelt es sich eindeutig um einen unseriösen Vermögensberater, der nur auf seine Provision achtet.

Wichtig ist auch, dass der Finanzberater unabhängig und nicht für eine bestimmte Gesellschaft tätig ist. Nur so kann man umfassend und interessengerecht beraten werden. Auch ist es wichtig, dass die Beratung völlig unverbindlich ist. Der Vermögensberater sagt zwar was möglich ist und was nicht, dennoch erhält man als Kunde genügend Bedenkzeit und es wird nichts aufgezwungen, was man gar nicht möchte. Viele Personen sind gutgläubig und sagen einfach nur „ja“, nur um in Ruhe gelassen zu werden. Die Gutgläubigkeit hängt natürlich auch damit zusammen, dass man sich als Laie viel zu wenig auskennt, um zu wissen was gut und was weniger gut ist. Um das herauszufinden, sollte ein Finanzberater hilfreich zur Seite stehen.

Auf Wunsch berät dieser auch längerfristig und überwacht das Depot des Kunden, um schnell Änderungen treffen zu können, falls sich auf dem Finanzmarkt gravierende Veränderungen ergeben. Übrigens kann solch eine Beratung auch telefonisch erfolgen.

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